Wie die Kunden sind,
für die wir besonders gerne und gut arbeiten:
Es gefällt uns …
Wenn einer von seinem Geschäft sehr viel, von Werbung aber sehr wenig versteht. Wer von seinem eigenen Geschäft sehr viel versteht, hat am ehesten Respekt vor dem, wie andere ihr Geschäft betreiben.
Das macht die Zusammenarbeit dann sehr angenehm. Für beide Seiten. Wenn einer selbst entscheiden kann und nicht vorsichtshalber vier Gremien dafür braucht.
Wir sind überzeugte Demokraten. Wir schätzen es auch sehr, wenn in einem Unternehmen möglichst viele davon überzeugt sind, dass zum Beispiel eine bestimmte Werbekampagne oder ein neues Messekonzept genau die richtige für das Unternehmen ist. Was wir aber überhaupt nicht schätzen ist, dass in manchen Unternehmen viele in etwas hineinreden dürfen, von dem sie nichts verstehen. Deshalb mögen wir Unternehmen, die das auch so sehen. Wenn einer sich Zeit nimmt. Und sich Zeit lässt für die beste, statt die erstbeste Lösung. Es gibt Kunden, die setzen für die Besprechung einer neuen Werbekampagne oder eines Messekonzeptes gerade mal eine halbe Stunde an.
Und die Vorschläge lassen sie sich dann mit der Post zuschicken.
Andere laden sieben Abteilungsleiter und die Werbeagentur zu einer Besprechung
über einen Vierseitigen Prospekt ein.
Man möge sich den ganzen Nachmittag Zeit nehmen.
Mehr als genug Zeit, um schon alles tot zureden,
bevor man mit der Arbeit angefangen hat.
Glücklicherweise gibt es Kunden, die wissen, wie wenig Leute und wie viel Zeit bekömmlich sind,
um gute und effektive Lösungen zu bekommen.
Wenn einer bereits mit uns spricht, wenn er ein Problem hat. Und nicht erst dann, wenn er glaubt, er wüsste schon die Lösung. Je früher wir mitdenken dürfen, desto nützlicher können wir sein. Dann stört es uns auch nicht, wenn später unsere Rechnung für eine Bierdeckel-Idee viel niedriger ausfällt, als für ein Plakat, zwei Display und eine Broschüre.
Wenn einer mehr Mutanfälle als Wutanfälle hat.
Werbung- da kann man nichts daran machen-
ist in jeder Form ein spekulatives Geschäft.
Werbung verlangt also Mut.
Man kann allerdings vorsichtshalber einfach
genau so werben, wie es die Konkurrenz auch macht.
Die werden ja schon wissen, was sie tun.
Das ist dann die schlechte Werbung.
Denn selbst wenn man gute Werbung nachmacht
ist das höchstens gut für das Unternehmen,
das man nachahmt.
Deshalb mögen wir den Kunden, der lieber mal
einen Mutanfall riskiert, als immer wieder Wutanfälle
darüber, dass ihre Werbung und ihr Messeauftritt zu viel kostet. Wenn einer fair ist,
auch wenn es um Geld geht.
Werbung kann teuer sein:
Am teuersten dann, wenn sie schlecht ist. Denn auch für eine schlechte Anzeige verlangt die Zeitung an Schaltkosten genau so viel, wie für eine gute Anzeige. Der geringste Teil der Kosten entsteht in aller Regel da, wo die Qualität entsteht: bei der Agentur. Wir zum Beispiel kosten nicht mehr, als Sie für gute Handwerker auch zahlen: Meisterlöhne für die Meister, Gesellenlöhne für Gesellen. Gute Kunden gönnen uns das.
Es gefällt uns … Wenn einer jetzt reagiert und uns jetzt kennen lernen möchte.zurück …